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Kultur-Volles Programm

Fabian Mruck am 28.Feb.2009 um 15:02 Uhr

Der letzte Tag in Peking: Da heute weder Firmen noch Universitäten auf dem Programm standen, hatte sich bei der Gruppe schon der Gedanke eingeschlichen, dass dieser Samstag ein ganz entspannter Tag werden würde. Am späten Morgen machten wir uns auf den Weg und wurden am Eingang des Hotels von einem Feuerwerk begrüßt. Überrascht stellten wir fest, dass eine komplette Hochzeitsgesellschaft im Anmarsch war. Aber jedem in der Gruppe war bewusst: Die Braut ist tabu und die Eltern auch.

Sa 28.02 - Kohlehügel Beschwingt machten wir uns auf den Weg zum Kohlehügel, den wir binnen kürzester Zeit erklommen hatten. Er war zwar hoch aber man sah nicht weit. Jedoch konnten wir unsere nächste Station, die weiße Pagode, gut erkennen. Diese befindet sich im Beihai-Park, welcher einer der besten Plätze ist um Einheimische beim Sport zu beobachten. Einige von uns ließen es sich nicht nehmen bei einer Mischung aus Haggisack und Indiaka mitzuspielen. So könnte man viel Zeit verbringen, doch Trommel- und Glockenturm warteten auf uns. In den kleinen Gässchen namens Hutongs gönnten wir uns einen kleinen Mittagsimbiss. Mit dem Besuch des Glockenturms haben wir daraufhin die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, welche auf der Nord-Süd Achse Pekings liegen besucht.

Nach dem dem abschließenden Gruppenfoto, wurde uns klar, dass uns die Zeit davon gelaufen war. Aus diesem Grund teilten wir uns in zwei Gruppen, auf um sowohl den Lama-Tempel als auch das Technikmuseum zu besuchen. Während die einen den größten Budda der Welt bestaunten und von den vielen Räucherstäbchen benebelt waren, bestätigten die anderen einige physikalischen Grundgesetze durch praktische Experimente. Ein willkommenes Spielzeug für angehende Ingenieure und Anregung für technische Diskussionen.
Danach kehrten wir in unser liebgewonnenes Hotel zurück um unsere Koffer zu packen und uns noch ein bisschen auszuruhen, denn morgen geht es auf die Mauer.

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